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Man will einfach nur losfahren und wartet und wartet“, so Christopher Mies. Gleich nach dem Startschuss konnte der Heiligenhauser auf Rang vier vorfahren. Nur der Nieselregen forderte dem Rennfahrer zusätzliche Konzentration ab. In Baku wird Mies erstmals in seiner Karriere ein GT3-Rennen auf einem Straßenkurs bestreiten.
- Schiller dagegen steuerte schon einen Oreca 03R im Rahmen der Asian Le Mans Series im Jahre 2017.
- Hier lief es für ihn allerdings mit Platz 14 nicht ganz so gut, wie erhofft – umso erfolgreicher war Mies bei der Wiederaufnahme der „Liga der Supersportwagen“ in den Niederlanden.
- Das Spektakel, bei dem die ganze Familie für fünf Euro Eintritt mehrere Themenbereiche besuchen kann, wird im August debütieren.
- Da man keinen Motorschaden riskieren wollte, stellte man das Auto ab und beendete das Rennen.
- Im ersten Kampf gegen die Uhr fuhr Mies den Audi R8 LMS ultra auf Startplatz fünf.
- Dem Debütsieg 2015 mit dem belgischen WRT-Team folgte 2017 ein Erfolg mit Land-Motorsport.
Jedem Teilnehmer standen dabei 20 Minuten Zeit zur Verfügung, eine möglichst schnelle Runde zu drehen. Da es sich um einen offiziellen Wettbewerb handelt, gilt die Zeit als offizieller Streckenrekord. "Es ist das erste Mal seit 2008, dass ich das Rennen verpasse, aber es war schon immer mein Traum, in den USA und Vollzeit in der IMSA zu fahren", erklärt Mies auf seinem Instagram-Account. "Deshalb habe ich diese Chance mit beiden Händen ergriffen, auch wenn das bedeutet, dass ich dieses Jahr mein Heimrennen ausfallen lassen muss." Im Vorjahr triumphierte der frühere Audi-Werksfahrer trotz seiner aktuellen Verpflichtungen als Ford-Pilot gemeinsam mit Frank Stippler, Ricardo Feller und Dennis Marschall im Audi R8 LMS GT3 von Scherer Sport PHX. Beim Petit-Le-Mans-Rennen, dem Saisonfinale der IMSA WeatherTech Sportscar Championship, war die GTD-Kategorie mit 17 Fahrzeugen im hochklassigen Starterfeld mit 39 Sportwagen am stärksten besetzt.
„Schon das Qualifying, wo Sheldon mit Platz vier einen tollen Job gemacht hat, war hart umkämpft. Während des zehnstündigen Rennens behaupteten sich die drei Fahrer des deutschen Teams konstant in der Spitzengruppe. In der fünften Runde übernahm ihr Audi erstmals die Führung. Während des Rennverlaufs wechselte die Spitze in der GTD-Kategorie nicht weniger als 25 Mal. Rennrunde setzte sich der Montaplast-Audi dann endgültig an die Spitze der Klasse und verbuchte insgesamt 146 Führungsrunden. Nach zehn harten Stunden und 382 Rennrunden rollte der weiß-grüne Audi R8 LMS schließlich mit einem Vorsprung von 15,5 Sekunden als GTD-Sieger über die Ziellinie.
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Weitere Podestplätze auf dem Sachsenring und in Hockenheim folgten, ehe sie im ersten Rennen des Finales auf dem Nürburgring den dritten Saisonsieg holten – erneut von der Poleposition aus. Ricardo Feller und Christopher Mies beeindruckten 2021 sowohl mit ihrem Speed als auch mit ihrer Konstanz. Bereits beim Saisonauftakt in Oschersleben fuhren sie auf das Podium, in Zandvoort und auf dem Lausitzring ließen sie ihre ersten beiden Saisonsiege folgen – beide von der Poleposition aus. Das Duo belegte im Audi R8 LMS des Teams Montaplast by Land-Motorsport im ersten Rennen einen Podiumsplatz. Beim Finale des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring errangen Christopher Mies und sein Teamkollege Connor De Phillippi im Audi R8 LMS des Teams Montaplast by Land-Motorsport einen zweiten und einen achten Platz. „Wir konnten uns im ersten Rennen vom vierten Startplatz bis ins Ziel auf den zweiten Platz vorarbeiten“, freute sich Christopher Mies.
Christopher-miller.com
Christopher Mies, amtierender Deutscher GT-Meister, regt an, ein solches Festival zum neuen Normal an den Renntagen zu machen. Anlass dafür ist die Frage eines Instagram-Users über die Konkurrenz der DTM. Eine Situation, die für Mies ein "ganz schwieriges Thema, politisch und auch für mich persönlich" sei.
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Immerhin konnte der den neuen Ford Mustang GT3 bereits auf der Nordschleife testen.
„Wir wussten von Anfang an, dass wir nicht aufs Podium kommen, aber haben natürlich versucht das Maximale rauszuholen“, sagte Mies. In der Gesamtwertung bewegt sich Mies im Tabellenmittelfeld. Doch mit guten Ergebnissen in den letzten vier Saisonrennen ist auch noch eine Top-Ten-Platzierung möglich. "Dafür werde ich am Wochenende alles geben und voll attackieren", verspricht Christopher Mies.
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Mies erzielte zwei Rennsiege und belegte den fünften Platz in der Fahrerwertung.2 2008 pilotierte er den Ford Fiesta ST von Leipert Motorsport nun in der Division 2 der ADAC-Procar-Serie. Er gewann sechs Rennen und wurde Gesamtsieger seiner Division.3 Dies ebnete Mies den Weg in den professionellen Motorsport. Es kommt nicht immer drauf an absolute Rekordrunden hinzuballern aber dafür immer am 100%igen Limit des Autos zu sein.
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Viel vorgenommen hat sich Mies auch für die beiden 24-Stunden-Klassiker auf dem Nürburgring und in Spa. „Auf der Nordschleife will ich meinen Titel verteidigen und in Spa zwei Stufen auf dem Podium hinaufklettern“, so Mies. Beim deutschen Langstreckenrennen tritt er zusammen mit Pierre Kaffer und seinen letztjährigen Mitgewinnern Nico Müller und Laurens Vanthoor im Audi R8 LMS von WRT an. Dort sind die beiden früheren Spa-Sieger Frank Stippler und Markus Winkelhock seine Mitstreiter. Hoch motiviert und fest entschlossen, mit seiner Nürburgring-Erfahrung Vanthoor im Titelkampf helfen zu können, errang der 25-Jährige im wechselhaften Qualifying seine erste Pole-Position in der BES. „Wir wollten eigentlich mit gebrauchten Reifen ins Q2 starten, aber als wir die Regenwolken sahen, haben wir unsere Taktik geändert und sind mit neuen Reifen gefahren.
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Vor dem vierten der sieben Rennwochenenden der Deutschen GT-Meisterschaft auf dem Lausitzring (10.–12. September) liegt er mit seinem Teamkollegen Ricardo Feller (21/CH) auf dem dritten Tabellenrang. Das deutsch-Schweizer Duo startet auf einem Audi R8 LMS von Montaplast by Land-Motorsport. Für den Rennstall aus dem Westerwald fährt Christopher Mies bereits seine sechste Saison in Folge im ADAC GT Masters. Zur Saison 2009 erhielt Mies bei Phoenix Racing ein Cockpit in der FIA GT3-Europameisterschaft, in der er sich mit seinem Teamkollegen Christopher Haase am Steuer eines Audi R8 LMS abwechselte. Die beiden beendeten drei Rennen siegreich und wurden Europameister.4 christopher-mies.de Zudem bestritt Mies im Porsche 997 GT3 Cup von Uwe Alzen 2009 erstmals das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.